Stiller Burnout – warum so viele Führungskräfte innerlich ausbrennen und was du tun kannst

Stiller Burnout: Steinturm am Meer - Symbol für innere Ruhe, Sebstfürsorge und Verbindung zu sich selbst


Du funktionierst. Für dein Team. Für dein Unternehmen. Für alle. Nur nicht für dich.

Stiller Burnout bei Frauen in Führungspositionen ist längst kein Einzelfall mehr.

In der Fachliteratur wird er oft als Burn-On  bezeichnet – ich nenne ihn Stillen Burnout, denn er ist leise, schleichend und tiefgreifend. Eine stille Krise mitten unter uns.

Viele Frauen in Führungspositionen funktionieren, leisten und führen ihr Team mit Engagement und Hingabe – während sie innerlich längst erschöpft sind. Oft unbemerkt von außen, aber tief spürbar im Inneren – und doch viel zu oft übersehen, übergangen oder einfach ausgehalten.

Wenn du das Gefühl kennst, alles unter Kontrolle zu haben – und dich gleichzeitig ständig müde, innerlich leer oder irgendwie verloren fühlst –, dann lies weiter.

Denn ich weiß, wovon ich spreche. Ich selbst war dort. Ich habe funktioniert – für alle. Nur nicht mehr für mich.

Und du erkennst diesen stillen Burnout nicht an einem klaren Zusammenbruch. Er zeigt sich in vielen kleinen Anzeichen, die du schon viel zu lange ignorierst:

Du schläfst schlecht, triffst unklare Entscheidungen, bist oft gereizt – obwohl du doch eigentlich alles im Griff hast.Dein Körper meldet sich mit Unruhe, Druck oder Spannung – aber du hörst kaum noch hin.

Du willst einfach nur raus.

Aber du weißt nicht, wie. Und vor allem nicht, wohin.

 

Wenn du funktionierst - aber nicht mehr fühlst

Entspannt erfolgreich führen beginnt bei dir. Immer.

Wer entspannt, erfolgreich und menschlich führen will, braucht innere Ruhe. Doch genau die fehlt, wenn Druck, Tempo und Verantwortung zunehmen. Besonders Frauen in Führungspositionen spüren irgendwann diesen schmerzhaften Zwiespalt. Sie wollen effizient führen, ihr Team stärken, klare Entscheidungen treffen – und spüren gleichzeitig, wie sie sich selbst dabei verlieren.

Ein Wertekonflikt entsteht – zwischen Herz und System. Und dann wird es gefährlich still in dir. Weil du gelernt hast, durchzuhalten. Weil du stark sein willst. Weil du denkst, es geht schon irgendwie.

Doch dieser stille Burnout geht nicht von allein. Er zieht dir langsam den Boden unter den Füßen weg – bis nichts mehr geht. Er wird dein neues Normal.

Aber du musst nicht dort landen. Du kannst vorher innehalten. Und dich wieder spüren. Du bist die Regisseurin deines Lebnens.

Wenn deine Leistungsfähigkeit zur Falle wird​​

Als Frau in Führung lernst du schnell –
du musst leisten, geben, stark sein.

Doch wenn du dich so viele Jahre immer wieder beweisen musst,
verlierst du das Gespür für dich selbst. Das Gefühl für dich. Die Verbindung zu dir.
Dein System fährt auf Dauerbetrieb – dein Körper zieht sich zurück.
Und mit ihm deine Freude, deine Leichtigkeit, deine Lebensenergie.

Die leise Erschöpfung hinter dem Lächeln

Der stille Burnout tarnt sich gut.

Du bist gereizt, aber kannst es dir nicht erklären.
Du vergisst Termine, obwohl du immer ein logistisches Wunderwerk warst.
Entscheidungen fallen dir immer schwerer.
Du bist immer wieder krank, vor allem am Wochenende und im Urlaub.

Die Wahrheit ist, dein Körper weiß längst Bescheid.
Er warnt dich – durch Unruhe, inneren Druck, ständige Schlaflosigkeit,
Kopfschmerzen, lähmende Leere.
Aber du hörst ihn nicht. Du hörst nicht zu. Noch nicht.

Ich kenne diesen Zustand.
Ich war dort.
Und ich habe mir mein Leben zurückgeholt.

Funktionieren, statt leben

Du machst weiter, weil du glaubst, es muss so sein.
Weil du pflichtbewusst bist.
Weil du gelernt hast, dass du erst wertvoll bist, wenn du alles gibst.

Doch dieser Glaube kostet dich deine Verbindung – zu dir selbst.
Der stille Burnout ist kein Versagen. Er ist ein Weckruf.
Ein leises „Hör auf, dich selbst zu verlieren.“

Warum gerade Frauen in Führung betroffen sind

Weil du lange durchhältst.
Weil du leistungsfähig bist.
Weil du es gewohnt bist, mehr zu geben, als andere.
Weil du dich selbst hinten anstellst – für andere.
All das führt zu Burnout bei weiblichen Führungskräften.

Aber deine Stärke ist keine Einladung zur Selbstaufgabe.
Im Gegenteil, sie macht es dir schwer, Hilfe anzunehmen, 
rechtzeitig zu stoppen oder dir selbst wieder zuzuhören.

Gerade deshalb bleibt die Erschöpfung oft sehr lange dein täglicher Begleiter.
Du spürst sie – in deinem Körper, in deiner Stimmung, in deiner Energie.
Aber du machst weiter. Du nimmst sie einfach nicht bewusst wahr.
Sie ist dein neues Normal geworden.
Du registrierst die Signale – aber du kannst sie noch nicht richtig einordnen.
Du fühlst sie – aber du erlaubst dir noch nicht, deinen Gefühlen zu glauben.
Weil Funktionieren zu deiner Gewohnheit geworden ist.

So entsteht er – der stille Burnout bei Frauen in Führungspositionen.

Erste Warnzeichen erkennen

Du fühlst keine Freude mehr, obwohl scheinbar alles gut läuft.
Du ziehst dich zurück, obwohl du Abenteuer magst.
Du hast keine Kraft für Dinge, die dir wichtig sind.
Du sehnst dich nach Rückzug – weißt aber nicht, wie.

Du fragst dich heimlich „War das schon alles? Ist das mein Leben?

Wenn du diesen Artikel liest, bist du schon auf dem richtigen Weg.
Denn stille Burnouts heilen nicht durch mehr Anstrengung –
sondern durch das Wieder-Ankommen bei dir selbst.
Bei dir. Bei deinem Körper. Deinem Herzen.

Ich begleite dich – mit meinen Erfahrungen aus 35 Jahren.
Mit echter Umsetzungskraft, meiner erfolgreichen CA-Methode und meiner Geschichte.
Denn die Fehler, die ich gemacht habe, musst du nicht alle machen.

In meiner neuen Community findest du:

  • Life-Sessions zu ausgewählten Themen
  • Austausch auf Augenhöhe mit Frauen, die wissen, was du fühlst
  • Impulse für mehr Verbundenheit
  • Rituale, Audios und Strategien für echte Erholung und
  • einen Raum, in dem du ohne Maske da sein darfst

Es ist Zeit, dich wieder an die erste Stelle zu setzen.
Nicht irgendwann – sondern jetzt.
Weil du wieder leben willst.
Und weil du es kannst.

Du kannst es schaffen, du kommst wieder bei dir an

Was dir jetzt hilft – Drei erste Schritte zurück zu dir

Wenn du dich gerade zutiefst erschöpft, leer oder ausgelaugt fühlst, dann musst du nicht sofort dein ganzes Leben umkrempeln. Oft beginnt Veränderung im Kleinen – mit einer einzigen bewussten Entscheidung. Hier sind drei Mini-Schritte, die dir helfen können, dich wieder mit dir selbst zu verbinden und den stillen Burnout zu bändigen.

1. Bist du nur noch im Funktionsmodus? Spür dich wieder.

Beobachte dich heute ganz bewusst: In welchen Momenten funktionierst du automatisch, ohne dich selbst zu spüren? Notiere dir eine typische Situation – z. B. in einem Meeting, beim Abendessen oder beim Scrollen durch dein Handy.
Übung: Stell dir dazu die Frage: „Was brauche ich gerade wirklich?“ – und höre für einen Moment nach innen. Nicht antworten. Nur fühlen.

2. Komm ins Spüren – Mini-Check-In statt Dauermodus

Stiller Burnout beginnt oft damit, dass du die Verbindung zu dir selbst verlierst – und es nicht einmal merkst, weil es längst zu deinem neuen Normal geworden ist. Verbinde dich wieder mit dir– in nur 60 Sekunden.
Übung: Lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch, schließe kurz die Augen und atme dreimal tief ein und aus. Spüre den Kontakt. Das ist dein erster Schritt raus aus dem Funktionsmodus – zurück in die Verbindung zu dir.

3. Triff eine Mini-Entscheidung – heute, jetzt

Du musst nicht alles lösen. Triff nur eine einzige Entscheidung – für dich.
Übung: Was ist eine Kleinigkeit, die dir heute guttut? Eine Pause? Ein ehrliches „Nein“? Ein Spaziergang? Ein früher Feierabend? Entscheide dich – und setze es noch heute um. Das ist kein Egoismus. Das ist Selbstfürsorge.

Diese drei Schritte wirken wie kleine Anker. Sie helfen dir, wieder bei dir selbst anzukommen – und aus der ständigen Überforderung auszusteigen. Stück für Stück. Atemzug für Atemzug.

Tipp: Wenn du spürst, dass du immer wieder in den Funktionsmodus zurückfällst – du bist nicht allein. Es gibt Wege hinaus. Wege zu mehr Energie, Klarheit und echtem innerem JA. Ich zeige sie dir.

Wie wäre es, wenn du heute den ersten Schritt zurück zu dir gehst?
Lass dich begleiten – und entdecke, wie viel Kraft in dir steckt.

Claudia Alsch

Hallo,
ich bin Claudia

Als Mentorin für Frauen in Führung helfe ich dir, wenn du im Außen alles meisterst – und dich dabei im Innen selbst verlierst.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, nur noch zu funktionieren.
Ich war selbst an diesem Punkt. Leer. Erschöpft. Ausgebrannt.
Doch ich habe mir mein Leben zurückgeholt – mit allem, was dazugehört:
Kraft, Klarheit, tiefe Freude und echter Verbindung zu mir selbst.

Heute begleite ich Frauen in Führungsrollen, die spüren:
„So wie es ist, kann es nicht weitergehen. Ich weiß zwar nicht wie,
aber ich bin absolut bereit, endlich wieder ich selbst zu sein –
voller Freude, erfüllt und fokussiert.“

Mit meiner 100-fach bewährten und erfolgreichen CA-Methode,
35 Jahren Führungserfahrung und einem tiefen Blick für das, was wirklich zählt,
helfe ich dir, aus dem Funktionsmodus in deine volle Kraft zu kommen.

Du bist nicht nur deine Rolle. Du bist so viel mehr.

Ich arbeite nicht an der Oberfläche.
Ich sage das, was andere noch nicht einmal sehen.

Mut. Zu klaren Worten. Respektvoll – so viel wirkungsvoller als tausend Kalendersprüche.
Ich arbeite mit dir – als Frau, als Mensch, als Führungspersönlichkeit.
Mit Herz, Seele und Verstand.

Hier auf meinem Blog findest du keine leeren Motivationssprüche.
Sondern Impulse, die dich tief bewegen, berühren und verändern können.

Bist du bereit, wieder du selbst zu werden –
und das Leben zu führen, das du längst verdient hast?

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